Das äußere Design des Aavik 880 Verstärkers ist das Ergebnis der künstlerischen und ästhetischen Arbeit von Flemming Erik Rasmussen. Seine Designphilosophie war und ist jedoch, dass Design stets dem Zweck dienen muss. Das Gehäuse des Aavik 880 Verstärkers wurde vorrangig mit dem Ziel entwickelt, die besten audiophilen Eigenschaften des elektrischen Designs zu erhalten, d. h. die niedrigste Induktivität, die Reduzierung der Hysterese auf ein absolutes Minimum und eine ausgezeichnete Resonanzkontrolle. Darüber hinaus gab es, da es sich um einen Klasse-A-Verstärker handelte, bereits vordefinierte Prämissen für das Design. Mit diesen Zielen vor Augen wurde der Designprozess zu einer Studie über Formen und Materialien, die eine einzigartige und konstruktive Synergie zwischen Flemming Erik Rasmussen und Michael Børresen eröffneten.
Zusätzlich verfügt der Verstärker über Kühlelemente an den Seiten und auf der Oberseite, die deutlich Flemmings Designsignatur tragen. Der äußere Teil des Lautstärkereglers ist mit Titan überzogen, und das Bedienfeld ist als großes LCD-Touchscreen-Display gestaltet.
Die Wahl der Materialien sowie das Innen- und Außendesign sind das Ergebnis der Zusammenarbeit von Flemming und Michael und zeichnen sich durch Funktionalität aus, aber auch durch ein sehr ästhetisches und elegantes Design.Die Aavik-Serie wurde so entwickelt, dass sie massive Energiequellen mit extrem niedrigem Rauschen gewährleistet. Im Gegensatz zu den Rechteckwellen, die von herkömmlichen Schaltnetzteilen verwendet werden, bietet diese Serie ein Resonanzmodus-Design, das grundsätzlich von Sinuswellen betrieben wird. Wenn mehr Leistung benötigt wird, steigt die Betriebsfrequenz, was auch die Leistungsdichte erhöht und somit eine höhere Spitzenleistung ermöglicht, wenn die Musik sie erfordert.
Das Rauschen des Rohnetzteils ist äußerst niedrig und kann durch die ultra-niedrigen Rauschregler, die die verschiedenen Teile der Schaltung speisen, noch weiter gesenkt werden. Diese Regler arbeiten mit Rauschpegeln von nur wenigen Mikrovot oder Nanovolt, was deutlich niedriger ist als bei herkömmlichen Reglern.